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Info’s zur Schrott-Entsorgen und Wiederverwerten von Altmetall.

 Schrottentsorgung / Altmetall Wiederverwerten



Schrott ist metallischer Wertstoff, der als Rohstoff dient. Schrott entsteht durch das Abwracken von Autos, Schiffen und Flugzeug, sobald deren Nutzung nicht mehr möglich ist. Neben diesem Altschrott gibt es noch den Neuschrott, der durch Abfallprodukte der Metallverarbeitenden Industrie entsteht. Damit sind zum Beispiel Späne beim Herstellungsprozess durch Drehen oder Fräsen gemeint.

Schrott, der durch nicht mehr gebrauchs- und verwendungsfähige Produkte aus Stahl, Guss oder Elektroteilen entsteht, heißt Kreislaufschrott. Er wird als Rohstoff genutzt. Hierzu gehört auch Kabel- und Elektroschrott.


Schrottsorten.


Schrottsorten können nach verschiedenen Kriterien unterschieden werden. Üblicherweise werden die Sorten über die Wiederverwendung definiert.

Ein Kriterium ist die Größe. Die allgemeine Schrottsorte sollte nicht größer als 150 cm × 50 cm × 50 cm sein und eine Stärke von 6 mm mindestens haben. Ausgangsmetalle, aus welchen der Schrott gewonnen wird, ist ein weiteres Kriterium.

Beispiele: Kupferschrott, Blechschrott usw.

Chemische Eigenschaften und der Grad der Zusatzstoffe wie Erde oder Müll.

Beispiel: Kupferrohre mit Dämmmaterialien, Mischung der Metalle. Aus den Kriterien kann der Geldwert und das Recyclingpotential des Schrottes errechnet werden. Der Geldwert einer Tonne Schrott kann bei wenigen Euro, aber auch in einem fünfstelligen Bereich liegen. Das ist abhängig von Art und Güte des Schrottes. Stahlschrott ist Eisenschrott.

Mischschrott oder Sammelschrott ist mit anderen Stoffen vermischt und kann nach aufwendigem Zerkleinern durch Hydraulikscheren und Sortieren weiterverarbeitet werden.

Scherenschrott entsteht bei der Demontage von Öltanks, Industrie- und Heizungsanlagen, Stahlkonstruktionen und Autowracks.

Altmetallschrott enthält mehrere nicht Eisenmetalle wie Kupfer, Zink usw. Dieser Schrott zeichnet sich durch eine hohe Wiederverwendungsquote aus.












Die Recycling-Kette.


Jährlich fallen etwa 30 Millionen Tonnen Schrott in Deutschland an.

Die Wiederverwendung von Schrott wird in einer Verfahrenskette beschrieben.

Metallhaltiger Abfall wird entsorgt und durch Sammler von Schrott in Haushalten und bei Unternehmen eingesammelt und abtransportiert.

Sie werden oft zum Schrottplatz gebracht und dort gereinigt und sortiert. Der Schrotthändler verkauft den Schrott an Großhändler, die ihn veredeln und an Wiederverwerter. Der Wiederverwerter setzt sie in seiner Produktion ein. Schrott ist Sekundärrohstoff, der eine große Bedeutung für die Herstellung hat. In Deutschland werden

45 % des Stahlschrott wieder verwertet.

Schrott ist eines der wenigen Beispiele für ein echtes Recycling. Metall kann in der Theorie oft ohne Verluste eingeschmolzen werden und neu verarbeitet werden.

Aus einem Ausgangsstoff wird ein neues Produkt von gleicher Qualität geschaffen.


Schrottarten und ihr Recyclingpotenzial.


Elektroschrott besteht aus elektronischen Geräten, die nicht mehr genutzt werden. Sie enthalten Stahl, Aluminium, Kupfer, Zinn, Blei, Silber, Gold und weitere Edelmetalle. Dieser Schrott muss getrennt vom Handel zurückgenommen und erfasst werden.

Elektroschrott wird zerlegt, sortiert, zerkleinert und durch Verfahren wie die Dichtetrennung in Nichteisen und Edelmetalle getrennt.


Ausgediente Elektrokabel gelten als Kabelschrott und enthalten oft Kupfer, Aluminium oder Stahl. Die Metalle werden von den Isolierstoffen getrennt und wiederverwertet.









Bioabfall

Haushaltskühlgeräte

Altreifen

Altpapier

Elektro- und Elektronikgeräte

Möbelholz

Bauschutt

Altmetall

Gelber Sack

Sperrmüll

Gartenabfälle

Styropor

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Altkleider

Mineralwolle

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