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Mülltrennung aber richtig

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Rohstoffe werden in unserer heutigen Gesellschaft immer knapper. Viele dieser Rohstoffe landen heute im Müll. Mülltrennung vereinfacht die Rückgewinnung wichtiger Materialien und schont die Ressourcen. Durch Mülltrennung entsteht weniger Restmüll, dabei tut man auch noch etwas gutes für die Umwelt, da dieser sonst verbrannt wird und dabei klimaschädliches Co² entstehen würde.


Getrennt wird der Müll heute in diesen Behältern: Gelbe Tonne (Kunststoffe, Tetrapack), Altpapiertonne, Altglascontainer, grüne Tonne (Bioabfälle). Schadstoffe werden gesondert behandelt. Zur Müllentsorgung von Schadstoffen werden diese extra gesammelt, z. B. in Batteriecontainer, oder Altfarben werden regional bei den entsprechenden Unternehmen zur Müllentsorgung angenommen.


Das Mülltrennen ist aber manchmal gar nicht so leicht. Kommt ein Gummi in die gelbe Tonne oder in den Restmüll. Die richtige Antwort hier ist übrigens der Restmüll. Informieren Sie sich, welcher Müll genau in welche Tonne darf. Am Tag der Müllentsorgung kann es sonst vorkommmen, dass ihre Tonne nicht geleert wird.


Organisiert wird die Mülltrennung in Deutschland seit 1961 vom Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft. Mit Hilfe des Gesetzgebers wurde das Mülltrennen schließlich industriell umgesetzt. Durch technischen Fortschritt muss auch regelmäßig die Gesetzgebung geändert werden. Energissparlampen und LED-Leuchten werden seit 2005 zum Beispiel im Elektro- und Elektronikgerätegestz behandelt. So kann man Gold und Platin als sehr teuren Rohstoff in elektronischen Teilen heute nicht mehr einfach so in den Restmüll geben. Giftiges Quecksilber sollte sowieso nicht in die Umwelt gelangen.