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Info’s zum Grüngutabfall und wie man Gartenabfälle entsorgen kann.


Grüngutabfallentsorgung leicht gemacht


Mit Grüngutabfall haben vor allem Personen mit eigenem Garten zu kämpfen. Jährlich fallen mehrere Kilo an Grüngut an, welche entsorgt werden müssen. Dies ist nicht immer über die hauseigene Biotonne möglich, da die geschnittenen Äste und Zweige zu groß sind. Für die Entsorgung und Wiederverwertung sorgen hingegen oft meist die eigenen Kommunen, indem sie spezielle Entsorgungsplätze anbieten.


Jährlich mehrere Kilogramm


Die Menge an anfallendem Grüngutabfall unterscheidet sich von Person zu Person und Region. Dennoch ist mit einer jährlichen Menge von mehreren Kilo, oft sogar bis zu 150 Kilo pro Person zu rechnen. Grüngut beinhaltet hierbei meist den Baumschnitt, Heckenschnitt, Strauchschnitt und Herbstlaub. Da dieses in großen Mengen auftritt, kämpfen vor allem Haus- und Gartenbesitzer mit der Entsorgung des Unrats. Viele Besitzer verwenden das geschnittene Grüngut als Kompost. Jedoch lässt sich nur ein kleiner Teil davon tatsächlich kompostieren, sodass der Großteil des Abfalls entsorgt werden muss. Während kleine Zweige und Blätter schnell in der eigenen Biotonne entsorgt werden können, ist dies bei großen Ästen und Zweigen nicht möglich. Um diese zu entsorgen, müssen deshalb oft spezielle Entsorgungsplätze aufgesucht werden, welche das Grüngut beseitigen bzw.wiederverwenden.













Entsorgung bei speziellen Annahmeplätzen


Viele Kommunen führen eigene Grüngutentsorgungsplätze. Personen mit Grüngutabfall können ihren Unrat dort hinbringen, welcher anschließend entsorgt oder recycelt wird. Die Menge, welche stets auf einmal vor Ort entsorgt werden kann, unterscheidet sich oft vom jeweiligen Sammelplatz, sodass manchmal lediglich kleine Mengen wie ein Kilogramm Grüngutabfall auf einmal abgegeben werden kann. Auch besitzen viele Annahmestellen strickte Vorschriften, welchen Abfall sie annahmen und welchen nicht. Abfall in Form von Hecken- oder Baumschnitt wird im Normalfall immer angenommen. Rasenschnitt oder Küchenabfälle sind normalerweise verboten, da diese in der Biotonne entsorgt werden sollen. Die Öffnungszeiten, Menge und Annahmeobjekte werden von den Annahmeplätzen ausgeschrieben, sodass jeder Interessent jederzeit nachfragen kann, ob sein Grüngutabfall angenommen wird.



Umwandlung zu Brennstoff


Die Entsorgungsplätze der Kommunen vernichten den Grüngutabfall nicht, sondern verwenden ihn wieder. Aus ihm werden im Großteil der Fälle Brennstoff und Kompost hergestellt. Um dies zu erreichen, muss der Grüngutabfall zunächst mit einem Shredder zerkleinert werden. Anschließend wird das geschredderte Material mit einem Sieb gesiebt. Nur „Siebrückstand“ mit einer Größe von mehr als 40 mm wird weiterverarbeitet, da dieses aus bis zu 90 % Prozent holzigem und brennbarem Material besteht. Der Siebrückstand wird ein weiteres Mal zerkleinert und durchläuft im Anschluss eine Störstoffauslese, damit keine Fremdkörper wie etwa Plastik oder Eisen im Brennstoff enthalten sind.



Grüngutabfall als Kompost


Jener Grüngutabfall, welcher kleiner als 40 mm ist, wird dennoch nicht weggeworfen. Laub, Gras und Wurzeln werden mehrfach durchgesiebt und schließlich zu Kompost verarbeitet. Sobald der Kompostierprozess abgeschlossen ist, werden weitere unterschiedliche Zutaten hinzugefügt, um mehrere Arten an Mulch, Erden und Substrate zu erhalten. Diese werden wiederum im Gartenbau in Form von Dünger, Deko oder Unkrautunterdrückung verwendet.








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